Dr. Falko Bengen

Dr. med. Falko Bengen

Facharzt für Innere Medizin
Naturheilverfahren & Sportmedizin
Neuraltherapie nach Huneke

Neuraltherapie

Untere Extremität


Auch an der unteren Extremität existieren viele Krankheitsbilder, welche mittels Neuraltherapie nach Huneke mit großem Erfolg behandelt werden können.
Dabei sind auch hier eine ausführliche Anamnese und die sorgfältige körperliche Untersuchung unverzichtbarer Teil der Arbeit des Neuraltherapeuten.

Wie auch an der oberen Extremität (siehe dort) besteht eine der größten Herausforderungen darin, radikuläre (meist ausgelöst durch Druck auf die wirbelsäulennahe Nervenwurzel, z.B. bei Bandscheibenvorfall) von pseudoradikulären Beschwerden abzugrenzen. Dies deshalb, weil sonst die Therapie an den wahren Ursachen vorbei geht und möglicherweise auch operative Verfahren mit ihren Risiken durchgeführt werden.

Typische Indikationen (Auswahl) sind:


  • Coxarthrose
  • Periarthropathia coxae
  • Beckenkammschmerzen
  • Sogenannte Bursitis trochanterica (Schleimbeutelentzündung der Hüfte)
  • Der „unklare Leistenschmerz“
  • Schmerzen der Oberschenkelmuskulatur
  • Gonarthrose und Gonalgie (schmerzendes Knie)
  • Beschwerden im Bereich der Kniescheibe und das Patellaspitzensyndrom
  • Wadenschmerzen oder Schmerzen der Unterschenkelmuskulatur
  • Läuferknie (auch ITBS = Iliotibialband-Syndrom oder Tractussyndrom oder „Runner’s Knee“)
  • Achillodynie
  • Sprunggelenksarthrose (obere und untere)
  • Supinationstrauma des oberen Sprunggelenkes
  • Fersensporn (-schmerz), Calcaneodynie und die Plantarfasziitis
  • Metatarsalgien einschließlich der Morton-Neuralgie
  • Hallux valgus – auch nach Operation
  • Schmerzhafte Probleme der Zehengelenke
  • die Sudeck-Erkrankung (Morbus Sudeck bzw. komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS Typ 1 & 2)
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